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Lesen war für mich als Kind immer das Größte. Es gab mir die Gelegenheit in eine ganz neue spannende Welt abzutauchen, die mich stundenlang fesselte. Ja sogar so faszinierte, dass ich heimlich unter der Decke mit Taschenlampe weiterlas, weil es so aufregend war. Damals las ich am liebsten Detektivromane.

Doch irgendwann wurde die Faszination Buch von der Faszination oder besser gesagt Sucht „Fernsehen“ abgelöst… Ab und zu las ich dann mal wieder ein Buch. Vorzugsweise eine Liebesschnulze oder einen Krimi. Und sobald ich ein Buch begann, konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und las es fast in einem Zug durch. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit nahm ich das gerade aktuelle Buch zur Hand. Nur eines tat ich nie. Ich las nie Sachbücher. Bücher die mich auf meinem Gebiet oder meiner Persönlichkeit weiterbringen hätten können. 

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Gleich voraus geschickt: seit meiner frühesten Kindheit hatte ich ein Thema mit meinem Gewicht. Nie war ich zufrieden oder besser gesagt: nie war meine Mutter zufrieden damit wie ich ausgesehen habe. Und sie war auch nie damit zufrieden wie sie ausgesehen hat. So habe ich schon von frühester Kindheit an ein ziemlich negatives Mindset-Programm zum Thema Körpergewicht und eigene Wahrnehmung meines Körpers bekommen.

Ich hatte den Eindruck ständig auf Diät zu sein und nie das essen zu dürfen und zu können wonach mir gerade ist. War ich frustriert futterte ich was das Zeug hielt, war ich glücklich futterte ich genauso viel in mich hinein. 

Dann wiederum hatte ich Phasen, in denen ich meinte mich total kasteien zu müssen und begann eine von 100ten Diäten, die ich allesamt aus Frust und mangelnder Selbstdisziplin mittendrin immer abbrach. Das Ergebnis: Kleidergröße 42, 75 Kilogramm und das bei einer Größe von 167cm.  Weiterlesen

positives Mindset

Anderen zu helfen ist mein größter Antrieb und bringt mir so viel Freude, dass mir oft die Worte fehlen.

Ich gehe ganz darin auf das Potential in anderen zu sehen und ihnen dabei zu helfen es zu entdecken und ans Licht zu bringen. Dabei zuzusehen wie sich andere zu ihrem wahren Ich entfalten und endlich das Leben leben, das Ihnen zusteht erfüllt mich mit unbändiger Freude, Stolz und tiefer Zufriedenheit.

Und ich könnte damit weitermachen bis zum Umfallen. Aber das wäre vermutlich das dümmste was ich je machen könnte. Vor lauter Hilfsbereitschaft und für andere dasein einfach umzufallen. Denn wem wäre denn damit geholfen. Niemandem und am allerwenigsten mir und denen die mir nahestehen. Alleine schon die Vorstellung daran lässt mich gleich einen Termin für eine Massage buchen.

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